"Und die Moral von der Geschicht´


Nachricht vom 10. August 2005 um: 18:33:28:



... spammen lohnt sich nicht."

So könnte man eine der Nachrichten heute betiteln.

"Microsoft" hat sich mit Scott Richter, einem
US-Unternehmer, der durch das massenhafte Versenden von
unerwünschten Werbemails, kurz "Spam" genannt, aufgefallen war, auf eine Entschädigungszahlung von sieben Millionen Dollar an den Softwarekonzern geeinigt.

Voraus ging der Einigung eine der insgesamt, nach Angaben aus Redmond, 135 Anzeigen gegen Spammer in den vergangenen beiden Jahren.

Nun muss ein Gericht der Einigung noch formell zustimmen.

"Microsoft" will nach eigenen Angaben fünf der sieben Millionen Dollar wieder in die Kriminalitätsbekämpfung im Computerbereich investieren.

Weitere Details findet man im verlinkten Artikel bei "tagesschau.de".

Gruß

Kai Sc.


Spammer muss Millionen an Microsoft zahlen

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